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Home Über uns Drogenhilfesystem Kontakt- und Beratungszentrum EMP-Frauen Meta-EMP Aktuelles Kontakt | ||
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Entlassungsvorbereitung Haftvermeidung Prävention Stellenangebote | ||
| Über uns | ||
| Die comeback gmbh ist eine Gesellschaft im ambulanten Drogenhilfesystem und arbeitsmarktpolitischer Dienstleister in Bremen. | ||
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Unsere Kernkompetenzen liegen in der sozialen Arbeit mit differenzierten Hilfsangeboten |
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ü für drogengefährdete und -abhängige Menschen im Bereich der niedrigschwelligen medizinischen und sozialen Regelversorgung |
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ü für langzeitarbeitslose hilfebedürftige Menschen im Bereich der Umsetzung arbeitsmarktpolitischer Dienstleistungen nach SGB II, Erhalt und Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit, sowie im Bereich der Fort- und Weiterbildungsangebote nach SGB II und SGB III |
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Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht eine sowohl kooperative als auch kritische KundInnen- und NutzerInnenorientierung. Ausgehend von ihren persönlichen Ressourcen bieten wir NutzerInnen Förderung, Unterstützung und Solidarität. Dazu gehören auch feste Bezugspunkte, klare Regeln und Strukturen. |
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In allen Arbeitsbereichen der comeback gmbh werden NutzerInnen angetroffen, deren Lebensbedingungen gehäuft von negativen Faktoren beeinflusst werden. Für einen überdurchschnittlich hohen Anteil von Menschen bestehen massive Einschränkungen in wichtigen Bereichen des Alltagslebens. Das betrifft Arbeit, Bildung, Wohnen, Gesundheit, Teilhabe am öffentlichen Leben etc. |
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| Die schlechten Lebensperspektiven durch Langzeitarbeitslosigkeit sowie durch die Suchtabhängigkeit und die Abhängigkeit von staatlichen Transferleistungen führen zu Resignation und Passivität und zu einem Mangel an Selbstorganisation. | ||
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Die Arbeitsprinzipien der comeback gmbh: |
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Aktivierung, Identifikation, Integration, Hilfe zur Selbsthilfe, Partizipation, Solidarität |
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werden eingesetzt, um den vorhandenen sozialen Problemen und den strukturellen Defiziten im Hilfesystem effizient zu begegnen. Gemeinsam mit den NutzerInnen werden positive Handlungsansätze im persönlichen, sozialen und im Bereich von Arbeit, Beschäftigung und tagesstrukturierenden Angeboten entwickelt und organisiert, mit dem Ziel, die Lebensqualität für die NutzerInnen zu verbessern. |
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| Vorlauf | ||
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Mit der beschränkten Bekanntgabe zur Auswahl von Trägern für die zukünftigen drei Zentren Tivoli, Mitte und Nord, strebte die Stadt Bremen 2004 den Umbau der ambulanten Drogenhilfe an. Die Gesundheits- und Sozialbehörde folgte damit den Empfehlungen, die das Institut FOGS (Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich) Ende 2003 zum Umbau des ambulanten Drogenhilfesystems abgegeben hatte. Die Übertragung der bisher kommunalen Leistungserbringung in freie gemeinnützige Trägerschaft war empfohlen worden. Die Konzentration der Leistungen auf zwei Drogenhilfezentren und eine niedrigschwellige Grundversorgungseinrichtung gehörte ebenfalls zu den Empfehlungen von FOGS. Ziel war, die Trägerstruktur so zu verändern, dass kleine Einrichtungen integriert werden und die Aufgaben und personellen Ressourcen auf diese drei Zentren zu konzentrieren, um so bei begrenzten Ressourcen eine effiziente und effektive Leistungserbringung zu gewährleisten.
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Im Zuge der Neuorganisation des ambulanten Drogenhilfesystems in Bremen hat die Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. am 01.09.2004 die comeback gmbh gründete, die die Bereiche Kontakt- und Beratungszentrum „Tivoli“, die Ergänzenden Methadon Programme EMP-Frauen und Meta-EMP sowie den Bereich Haftvermeidung und Entlassungsvorbereitung (Justiz) am 01.01.2005 übernommen hat. |
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| Der arbeitsmarktpolitische Bereich proArbeit wurde am 01.04.2005 von der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V. in die comeback gmbh überführt. | ||
| Leitbild | ||
| Organisationsdiagramm als PDF-Datei | ||
| Jahresbericht 2006 u. 2007 als PDF_Datei | ||
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