Überbrückungssubstitution

Aufgabe der Überbrückungssubstitution (ÜBS) ist die (zeitlich begrenzte) Fortsetzung der Substitutionsbehandlung bei OpiatkonsumentInnen nach Krankenhausentlassung mit dem Ziel: die durch den Krankenhausaufenthalt begonnene medizinische Behandlung/Versorgung zu sichern und fortzusetzen und im weiteren Verlauf mit den PatientInnen sich über deren künftige Lebens-/ Behandlungsperspektive innerhalb von 6 Monaten auseinander zu setzen, um   die PatientInnen in das medizinische Regelversorgungssystem der niedergelassenen Substitutionsärzte zu überweisen.

Darüber hinaus anderen Opiatkonsumenten (z.B. nach Haftentlassung) eine zeitlich befristete Substitutionsbehandlung anzubieten, um ein entweder bereits vorhandenes oder noch zu entwickelndes Behandlungsziel zu erreichen.

In begründeten Einzelfällen kann dieser Zeitraum von 6 Monaten länger dauern (z.B. bei Schwangerschaften, wenn sinnvoll erscheint, für die Dauer der Schwangerschaft den Substitutionsplatz nicht zu wechseln, oder wenn die in der Überbrückungssubstitution eingeleiteten Weitervermittlungsmaßnahmen aus Platzgründen nicht im geplanten Zeitraum in Anspruch genommen werden können).

Überbrückunssubstitution

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