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  Drogenhilfesystem
  Grundversorgung Drogenhilfe
   
 

Die Angebote und Beratungen in der Grundversorgung der Drogenhilfe (Ergänzende Methadon Programme [EMP`s], Überbrückungssubstitution, Medinzinische Ambulanz und das Kontakt- und Beratungszentrum) richten sich an KonsumentInnen von illegalen Suchtmitteln, an Angehörige und MitarbeiterInnen anderer Institutionen, die mit der Drogenproblematik konfrontiert sind.

   
   

Grundversorgung Drogenhilfe

 
   
   

EMP-Frauen

     

Meta-EMP

 
   

Der Bereich EMP-Frauen ist ein spezifisches Angebot für drogengebrauchende Frauen, die der Prostitution nachgehen oder nachgegangen sind, und ihren Wohnsitz in Bremen haben.

 

Überbrückungssubstitution

 

Der Bereich Meta-EMP ist ein niedrigschwelliges Angebot für drogengebrauchende KonsumentInnen, die ihren Wohnsitz in Bremen haben.

 
     

Das Angebot richtet sich an drogen- und mehrfachabhängige Menschen die eine Fortsetzungssubstitution bis zu 6 Monate nach Krankenhausentlassung benötigen, sofern eine Substitution bei einem niedergelassen Arzt unmittelbar noch nicht möglich ist.

   
       

 

 
     

Kontakt- und Beratungszentrum

   
Schwerpunktaufgabe des Kontakt- und Beratungszentrum Tivoli ist in erster Linie die Erbringung niedrigschwelliger sucht-begleitender Hilfen sowie das Vorhalten zielgruppenspezifischer Angebote.
   

Medizinische Ambulanz

 

 

 

Prävention

 
    medizinische Erst- und Notfallbehandlung, grundmedizinische Versorgung und falls erforderlich Überweisung an eine ambulante oder stationäre Weiterbehandlung  

Drogenberatung nach §16a SGB II

  Das Präventionsangebot erstreckt sich über Spritzentausch, Spritzenautomaten, Kondomvergabe bis hin zur medizinischen Grundversorgung.  
      In Zusammenarbeit mit dem Fall-management der Bremer Arbeitsgemeinschaft für Integration und Soziales (BAgIS) bieten die MitarbeiterInnen die Drogenberatung als Fachberatung nach §16a SGB II für suchtkranke und suchtgefährdete Personen zwecks Eingliederung in das Erwerbsleben an.    
   
   

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